


Barrierefreiheit bedeutet, barrierefreie Webseiten so zu gestalten, dass sie von allen Menschen uneingeschränkt genutzt werden können – unabhängig von individuellen Einschränkungen. Dabei geht es nicht ausschließlich um technische Anpassungen, sondern auch um eine inklusive und zugängliche Nutzererfahrung.
Barrierefreie Webseiten setzen Standards um, die nicht nur Personen mit Beeinträchtigungen zugutekommen, sondern die gesamte Benutzerfreundlichkeit steigern. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte:
Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) ab Ende Juni 2025 wird die Umsetzung dieser Maßnahmen für viele Unternehmen verpflichtend. Mehr dazu gibt im nächsten Abschnitt!


Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) werden barrierefreie Webseiten für viele Unternehmen zur Pflicht. Eine Missachtung kann schwerwiegende Folgen haben:
Barrierefreie Webseiten zeigen, dass dein Unternehmen inklusiv und verantwortungsbewusst handelt:
Etwa 10 % der Bevölkerung haben Einschränkungen, die die Nutzung herkömmlicher Webseiten erschweren. Barrierefreie Webseiten können hier eine Lösung sein:
Um dem BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) optimal entgegen zu wirken und alle wichtigen Vorgaben nicht zu verpassen, informier dich auch weiterhin über den aktuellen Stand im Web
Farben und Schriftarten sollten so gewählt werden, dass sie für Menschen mit Sehbehinderungen gut erkennbar sind. Die barrierefreie Website Checkliste enthält wichtige Anforderungen, die man überprüfen sollte. Ein Kontrast-Checker hilft, um sicherzustellen, dass die Farbgebung den WCAG-Richtlinien entspricht.
Alle Funktionen sollten komplett per Tastatur steuerbar sein. Testet eure barrierefreie Webseiten, indem ihr sie ohne Maus bedient. Wichtige Elemente wie Buttons und Links müssen fokussierbar sein.
Jedes Bild benötigt einen alternativen Text (Alt-Text) für Screenreader. Dies verbessert die Benutzerfreundlichkeit und auch das SEO für barrierefreie Webseiten. Beispiel:
FALSCH „Bild123.jpg“
RICHTIG „Ein Team arbeitet gemeinsam an einem Projekt.“
Texte sollten klar, verständlich und ohne Fachjargon geschrieben sein. Eine barrierefreie Webseite mit verständlicher Sprache erleichtert auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen die Nutzung.
Nutze Tools wie den WAVE-Accessibility-Checker oder axe DevTools, um deine barrierefreie Webseite auf Schwachstellen zu prüfen. Unsere barrierefreie Website Checkliste kann dir zusätzlich helfen, um keine wichtigen Punkte zu übersehen.
Sorge dafür, dass Entwickler und Content-Manager die Grundlagen der barrierefreie Webseiten Erstellung verstehen.
Responsive Design: Barrierefreie Webseiten müssen auf allen Geräten gut funktionieren.
Multimedia-Zugänglichkeit: Videos sollten Untertitel und Transkripte enthalten.
Regelmäßige Updates: Prüfe deine barrierefreie Webseiten kontinuierlich auf Barrierefreiheit.


Barrierefreie Webseiten sind durch das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens. Sie machen deine Website inklusiver, nutzerfreundlicher und nachhaltiger.
➡ Habt ihr Fragen oder braucht Unterstützung? Das Team von onReach hilft euch, eure barrierefreie Webseiten rechtskonform und nutzerfreundlich zu gestalten. Gemeinsam schaffen wir ein Internet, das wirklich alle einschließt!
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